Nach 10 Jahren verlässt Peppina Beeli die SGG

Nach langjähriger und erfolgreicher Tätigkeit verlässt Peppina Beeli die Schweizerische Gesellschaft für Geschichte, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Im Jahr 2009 trat sie als Koordinatorin der Zweiten Schweizerischen Geschichtstage in den Dienst der SGG, und wurde im Folgejahr zur Generalsekretärin gewählt. Während ihrer Anstellungszeit wurde das Generalsekretariat professionalisiert und ausgebaut.
Stets im Interesse der HistorikerInnen und der Geschichtswissenschaften handelnd, verschaffte Peppina Beeli der SGG in politischen Prozessen vermehrt Gehör. So ist es unter anderen auch der scheidenden Generalsekretärin zu verdanken, dass die SGG an politischem Gewicht gewann und die Beteiligung der SGG an Vernehmlassungsverfahren zu Belangen, die die Geschichtswissenschaften betreffen, heute zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.
Peppina Beeli war federführend bei der Initiierung und Organisation von diversen nationalen Veranstaltungen, in deren Rahmen die Geschichtswissenschaften stets neu verortet und kritisch reflektiert wurden. Nicht zuletzt ist die scheidende Generalsekretärin massgeblich am Erfolg der bereits zum fünften Mal durchgeführten Geschichtstage beteiligt, die während der letzten Dekade zu einem Ereignis mit internationalem Renommee geworden sind. Peppina Beeli prägte die SGG durch ihre Arbeit nachhaltig. Der Vorstand der SGG dankt Peppina Beeli für ihre hervorragende Arbeit zugunsten der Geschichtswissenschaften und der historischen Bildung und wünscht ihr auf ihrem weiteren Weg alles Gute. Peppina Beeli wird der SGG in enger Freundschaft weiterhin verbunden bleiben. In diesem Sinne: A presto, cara Peppina!